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Baubericht Wiederaufnahme meines 3/4 XL Springer Tug Projekt

bernd-das-brot

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Es lebt, ..., immernoch, ..., zum Glück! :ROFLMAO: Ich habe jetzt alles getauscht, der Verstärker ist nach oben und der Rest der Technik nach unten gewandert, mit Ausnahme des Empfängers und des 433MHz Kanalschalter für die Beleuchtung im Dach, die habe ich oben gelassen. Die Stromversorgung des Verstärker übernimmt jetzt ein Einhell-Akku, den 2,5Ah gibt es bei Amazon aktuell für 20€, inkl. Ladegerät, billiger kommt man nicht an einen 18V Akku heran, dessen Spannung gut zu dem Verstärker passt, da wir sonst auch schon im Einhell-Universum unterwegs sind, kann der Akku weiterhin für andere Geräte verwendet werden. Einen weiteren Vorteil hat der Umbau noch: der Kabelsalat ist nicht mehr sichtbar! ;)

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Zum Anschluss des Akku habe ich wieder den Powerbank-Adapter verwendet, den ich auch schon bei dem Gartenbahn-Stromversorgungswagen verwendet habe. Ich habe damals diverse Optionen durchdacht, um die Akkus beschädigungsfrei verwenden zu können, es gibt z.B. diverse Adapter, um die Akkus von Einhell mit den Geräten von anderen Herstellern zu verwenden, die kosten aber mehr als der Powerbank-Adapter, also wurde der verwurschtelt, und nutzbar ist er weiterhin als Powerbank.
 

bernd-das-brot

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Ich bin der Meinung, 6 Microcontroller sind zuwenig, deshalb habe ich Nr.7 gebaut:

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Bei herumspielen mit dem Soundgenerator ist Junior "Der weiße Hai" bei den Zufallsliedern aufgefallen, es wurde etwas mit Ideen herumgesponnen und dabei festgelegt, daß etwas lustiges damit angestellt werden muß, es soll nun noch ein Sound zum Film abgespielt werden, während eine Haifischflosse hinterhergezogen wird. Da ich keine weiteren Kanäle mehr frei und auch keine große Lust habe, mit irgendwelchen Basteleien meine Steuerung zu erweitern, mußte eine andere Möglichkeit zum Abspielen gefunden werden. Ich habe mich für einen DFPlayer mit einem ESP32 entschieden, der über WLAN oder Bluetooth angesprochen werden kann, um das Playback ohne öffnen des Aufbaus starten zu können, aktuell ist die Steuerung über Bluetooth integriert. Da im Moment nur ein Titel abgespielt wird, habe ich keine großen Experimente mit einer Benutzeroberfläche gestartet, Play, Stopp und Lautstärke reichen zum Bedienen aus. Der DFPlayer kann auch über Taster angesprochen werden, das habe ich für die Grundfunktionen, als Rückfallmöglichkeit, auch integriert.

Verbindung zum Verstärker bekommt der DFPlayer über eine 3,5mm Klinienbuchse, der Player bietet dafür einen unverstärkten Ausgang, ein Verstärker für eine 3W Lautsprecher ist aber auch an Board.

Bezüglich der Flosse bin ich auf Nummer sicher gegangen, leider sind Humor und logisches Denken aussterbende Eigenschaften der Menschheit, eine realistisch aussehenden Haiflosse könnte manche Mitbürger, trotz genügend Hinweisen, wie z.B einem Modellschiff das vorweg fährt, Musik aus einem Film abspielt und dem die Flosse auf magische Weise folgt, dazu verleiten, einen Notruf anzusetzen, deshalb habe ich mich für eine orangene Schwimmhilfe entschieden.

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Das KG-Rohr wird der Ballast, die Flosse möchte ich so befestigen, daß das Rohr mit etwas Abstand unter Wasser ist und sie so aufrecht hält, bin mal gespannt, ob das so klappt. Ich habe noch ein paar Abzweige und Bögen, wenn die einfache Variante mit dem Rohr nicht zufriedenstellend funktioniert, wird auf eine kompliziertere Konstruktion zurückgegriffen! :LOL:
 

bernd-das-brot

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Microcontroller Nr. 7 ist wieder herausgeflogen, das mit der extra Bluetooth-Steuerung war mir dann einfach doch zu sehr geflickt! :ROFLMAO: Stattdessen habe ich doch noch in der Fernsteuerung herumgebastelt und sie um einen Multiswitch für arme erweitert, dieser besteht aus zwei Schaltern, die über Widerstände einem proportionalen Kanal feste Positionen zuweisen. Die eine zusätzlich hinzugekommene Funktion habe erstmal mit Rick Astleys Never gonna give you up belegt, sollte ich mich doch nochmal dazu entscheiden auf ein Treffen zu gehen, was ich wegen der 42 Kameras, die auf solchen Veranstaltungen mittlerweile im Dauerbetrieb drehen, eigentlich nicht mehr vor habe, sind Copyright geschützte Titel eine gute Möglichkeit den YouTube Algorithmus etwas auf trab zu bringen! :devilish:

Hier mal mein selbst gekritzelter Plan der Erweiterung:

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Ich habe 2-polige Ein/Aus/Ein Schalter verwendet, die hatte ich auf Lager. Die Widerstandswerte kann man an seine eigene Steuerung anpassen, je nach dem was an Potis dort verbaut wurden, bei meiner kam ursprünglich eines mit 4,7kΩ zum Einsatz, entgegen dem Plan habe ich 3kΩ Widerstände verwendet. Ich habe noch überlegt, ob ich einen kleinen Widerstand in die Signalleitung einfügen soll, da die Potis in der Endposition aber auch direkt durchschalten, habe ich darauf verzichtet. Der Vollständigkeit erwähne ich nochmal, daß ein Kurzschluß nicht möglich ist, da beide S2 nie gleichzeitig geschlossen sein können, es ist ja ein Ein/Aus/Ein Schalter, das nur falls Nachfragen kommen! ;)

Im Schiffchen musste ich nur meinen Soundgenerator etwas umprogrammieren, um die Erweiterung auszuwerten, dort waren keine weiteren Investitionen notwendig.
 
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