welche fernsteuerung mit telemetrie?

Kosty

Neuer Benutzer
Hallo zusammen,

Ich soll neu fernsteuerung kaufen für mein Futterboat, und wenn ich schon kaufe dann will mit distanzmessung. Habt ihr tipps wie und welche modell kann das? zusatz empfänger oder gps umbau oder so etwas. Ich weiss dass es gibt von Toslon xpilot mit gps aber ich will nicht +400euro ausgeben + neu fernsteuerung.
Ich hoffe hat jemand eine idee oder lösüng.

Vielen Dank
 

Etosch

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Hej!

Müsste eigentlich jede FrSky Taranis mit GPS Sensor am Emfpänger im Futterboot können.


Im OpenTX Handbuch vom Mai 2020 ist das auf Seite 328 beschrieben. einfach den GPS Sensor als Sensor zur Telemetrie mit dem Typ "Berechnung" und der Formel "Distanz" hinzufügen.

Gruß, Axel
 

RC_FUN

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habe eine Absima, sollte FrSky gleich sein ? die piept wohl vorsichtshalber, wenn ich so die halbe stercke gefahren habe.
bin aber noch nie aus der Reichweite gekommen.
 

Etosch

Moderator
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FrSky Taranis - nicht FlySky Taranis.

Dass Absima auch FrSky unter eigenen Label anbietet wäre mir neu.

Beim Futterboot geht es aber vorangig nicht darum, zu wissen, dass man noch weiter steuern kann, sondern um die genaue Distanz, da man die auf dem Wasser so schlecht abschätzen kann und man damit schonmal weiß, wie weit man auswerfen muss, um den Futterplatz auch zu erwischen.

Gruß, Axel
 

mcxer

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Da man mit Futterboten weiter raus fahren kann, evt aber nicht so weit werfen kann, nimmt man bei vielen Futterboten die Angelschnur gleich mit dem Futter mit :) Vor Ort nur ausklinken - Zielgenauer geht es nicht !

Die teuren Boote haben natürlich schon GPS an Bord, damit das Boot interessante Stellen automatisiert fahren kann.
Die können also schon mehr wie nur schnöde Entfernungsmessung.
Das ist dann eher wie bei Coptern, autonom bestimmte Ziele ansteuern und auch alleine nach Hause kommen.

Die Frage ist halt, wie sich unsere Sender / Empfänger da so schlagen, wenn ich lese das so ein "besseres" Futterboot auf dem Wasser auch 500 Meter schafft.
Übliche Auto- oder Flugzeug Sender / Empfänger Kombinationen dürften es da schon schwer haben, so meine Vermutung.
mfg
 

BlackbirdXL1

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Bei den üblichen Futterbooten werden 2 billige gleitgelagerte 550er Mabuchi oder Johnson genutzt.
Als Fernsteuerung kommt in der Regel eine billige FlySky zum Einsatz, die speziell programmiert wurde.
Das Ganze wird zu Preisen verkauft, dass einem die Kinnlade runterklappt.

GPS und Sonar sind nette Gimmicks, die aber SEHR teuer bezahlt werden müssen.
Eine anständige Markenfunke mit voller Telemetrie bei entsprechenden Sensoren wäre hier der richtige Ansatz.

Das kommt sehr wahrscheinlich sogar günstiger als eine umgelabelte FlySky i-6 und ist sehr viel hochwertiger.

Übliche Auto- oder Flugzeug Sender / Empfänger Kombinationen dürften es da schon schwer haben, so meine Vermutung.
mfg
Da liegst Du etwas falsch. OK, wenn man "üblich" mit Billigfunken assoziiert, dann nicht.
Futaba, MPX oder GR haben da NULL Reichweitenprobleme. 500m ist für die eine Lachnummer. ;)

Tipp von mir: MZ12 Pro echte 12 Kanäle und volle Telemetrie mit den entsprechenden Sensoren.
Entfernung/Höhe was auch immer direkt auf dem Display abzulesen, ebenso sind Warntöne einstellbar.
Reichweite übrigens bis zu 4km.
 
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mcxer

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Ja klar, das ist doch super einfach realisiert - die Futterklappe gibt auch gleichzeitig Deine Schnur bzw Deinen Köder frei :)

Ja, auf 10 Meter oder so, werde ich mit etwas Übung auch auf 1 Meter ran werfen können, auf 60 Meter kann ich das wohl vergessen.

Du bist überhaupt nicht im High Tech Thema Angeln drin - genau wie ich :)
Angeln ohne Apfel Telefon und App geht heute gar nicht mehr .... :( Du verstehst :) :) :)

Übliche Auto / Flugzeug Funken haben ein Problem mit Empfänger absolut am Boden - was auch direkt auf dem Wasser einschließt - so mein Info Stand.
mfg
 

Etosch

Moderator
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Stimmt - bei dem Angeln, dass ich kenne, war einfach nur Ruhe ... Angelwochenende hieß, man war nicht erreichbar - für ne wichtige Nachricht hätte man einen Suchtrupp losschicken müssen.
 

mcxer

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OT on
Um in Holland zu Angeln, bedarf es einer App - die dir Zeigt, ob Du dort genau auch darfst !
Alternativ muss man den Ausdruck über alle erlaubten Angelplätze in Holland als Papier-Ausdruck mit sich führen - und auf verlangen vorzeigen ! ( keine Ahnung wie viel Kilo Papier das wäre ....)
OT aus

Jetzt aber wieder zurück zum Thema !
Ich würde zu dieser Anwendung - Boot auf dem Wasser, vorab ergründen wie weit die Funke reichen muss ! Dann prüfen welche Funke das wirklich schafft !
Wäre ja doof, wenn´s wie bei diversen Autos ist, die nach 150 - 200 Metern einfach nicht mehr auf die Funke reagieren !
Automatisches Return to Home wäre bei großen Entfernungen - am Rande der Reichweite - sicherlich ne nützliche Sache, zumindest im Herbst, wenn das Wasser schon was kälter ist......
mfg
 
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