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  2. Kandidat werden bei Die Modellbauer

Tips für P38 in Semiscale-Eigenbau.

Dieses Thema im Forum "Flugzeuge / Flächenflugmodelle" wurde erstellt von Grodahn, 1. November 2018.

  1. Juli666

    Juli666 Mitglied

    Ich kann dir nicht empfehlen isolierte, flexible Kabel durch starre Alustäbe zu ersetzen. Mach das mit Carbon, benutze dazu richtiges Kabel und es hat Hand und Fuß.
    Wenn bei dem 2 Motorigen Schätzchen ein Motor ausfällt, wird er praktisch unfliegbar. Und bei so kleinen Verbrennern ist ein Ausfall in der Luft früher oder später mehr als Wahrscheinlich. Du benötigst gar nicht unbedingt Rechts und Linkslaufende Motoren. Es reicht, wenn sie in eine Richtung drehen. Ist bei den allermeisten echten Propellerflugzeugen auch so. Ich glaube, sogar bei der P38. Das mit dem Schalldämpfer lässt sich leider nur bedingt abstellen. Aber bei Brushless hast du diese Probleme alle nicht.
     
  2. Juli666

    Juli666 Mitglied

    Ich hatte gerade mal etwas Zeit zu recherchieren, du hast recht, bei der P-38 dreht der linke Motor im Original nach links, der Rechte nach rechts. Es funktioniert aber auch, wenn sie gleich drehen. Bei Elektromotoren kannst du ja aber problemlos die Drehrichtung frei wählen.

     
  3. Grodahn

    Grodahn Mitglied

    Ich finde es immer wieder lustig dass die P38 in Natura viel kleiner ist als man sie sich vorstellt und dass sie irgendwie so aussieht als hätte das A-Team einen Flieger aus den Resten mehrerer "echter" Dogfighter gebaut.
    Wofür sind eigentlich diese Klappen in den "Knubbeln" an den Leitwerksträgern. Irgendwie war ich von "Abgasanlage" ausgegangen, bei dem video wurd mir aber klar dass das ja Quark ist...wo die Turbolader ja quasie halbfrei oben auf den Gondeln liegen. Ist das die Ansaugung? Oder Kühler Ein-/Auslässe?
    Ich hoffe dass Freitag das Holz da ist. Frau und Kinder sind außer Haus und ich hab noch Urlaub...

    "Model Airplane News" von denen der Plan im Original kommt antworten mir leider nicht, gerne hätte ich denen den Plan nochmal in besserer Qualität abgenommen.
     
  4. Juli666

    Juli666 Mitglied

    Welche Öffnungen meinst du genau? Ich versuchs mal, aber alle Angaben ohne Gewähr. Die Öffnungen in den Motorgondeln müssten folgende sein:
    Vorne unterhalb des Props: - Kühllufteinlässe
    Oben bei den Turbos: - Ansaugung
    Hinten bei der Verdickung: - Zusätzliche Kühlluft, - Klappengesteuerte Abluft um die Motortemperatur zu regulieren.
     
  5. Grodahn

    Grodahn Mitglied

    Die klappengesteuerte Abluft meinte ich. Danke!
     
  6. Grodahn

    Grodahn Mitglied

    Zum Glück ist der auf korrekten Maßstab gebrachte Plan nicht....meeegapixelig...:rolleyes:
     

    Anhänge:

  7. Juli666

    Juli666 Mitglied

    Ohje. Naja, wenigstens hast du nen klaren rand. Ich hatte das bei meinem Indoor Flieger schon mal, dass das alles sehr zerlaufen ist und man den Rand nur vermuten konnte.
    Fehlerminimierung betreiben indem man die Spanten von lins und rechts nicht 2 mal ausschneidet. Sondern sich für einen entscheidet und diesen 2 mal verwendet.
    Ist dein Holz schon da?
     
  8. Grodahn

    Grodahn Mitglied

    Nein das Holz ist leider noch nicht da. Ich hab für meine Bestellung bei der Balsabar zwei Auftragsnummern bekommen und zur ersten überwiesen. Leider bisher noch keinen da erreicht. Drum hatte ich gestern kurzentschlossen den nächsten Modellbauladen angefahren und mir Brettchen für die Rippen und Holme zumindest für die Fläche gekauft. die 10€ waren kleiner als meine Ungeduld.
    Die letzte Woche waren wir in Urlaub und gestern hab ich den Plan das erste Mal maßstabsgerecht gedruckt gesehen. Und ich muss gestehen ich hab ein bisschen bammel. Gerade die kleinen Rippen sind so verpixelt + die Konvertierung von Zoll auf mm erlauben soviel Spekulationsspielraum dass ich schiss habe ein "geerdetes" Profil daraus zu interpretieren ;-)
    Egal, geägt sind die Rippen, jetzt erstmal ordentlich schleifen und die Nuten für den Hauptholm ausfeilen. Mal sehen welche Figur es dann macht.

    Wie baue ich am besten die Trennstellen in der Tragfläche? Ich schätze für das Profil ist es am besten die Fläche erstmal ganz zu bauen, dabei die Rippe an der Trennstelle doppelt zu nehmen und später zwischen diesen Rippen aufzutrennen? ist es dann okay zwischen den Trennstellenrippen einen halben Milimeter Spalt zu lassen um mit dem Sägeblatt dazwischen zu kommen? Oder verfälscht das zu sehr das Profil?
     
  9. Juli666

    Juli666 Mitglied

    Ich habe bei Balsabar auch mein Holz bestellt und war immer hochzufieden. Ich würde das auch so machen wie du mit der Trennstelle, oder gleich getrennt aufbauen. Das liegt an dir, wie deine Möglichkeiten sind und was der Plan her gibt.
    Die Rippe zu doppeln ist die richtige Methode. Mach die Rippen, durch die die Steckungsrohre gehen, etwas dicker wie die anderen Rippen. Das bisschen extra gewicht ist es locker wert.
     
  10. Grodahn

    Grodahn Mitglied

    Ach ich denk mit auch das das keine generelle Sache von balsabar ist. 1,5mm sind die regulären Rippen, 3mm die Übergangsrippen. Wenn balsabar noch rechtzeitig kommt würde ich evt 3mm flugzeugsperrholz nehmen
     
  11. Juli666

    Juli666 Mitglied

    Flugzeug-Sperrholz ist für so nen kleinen Flieger viel zu schwer und an sich (klingt komisch) zu robust. Ich habe bei meiner Do-Wal Pappelsperrholz für die Rumpf- und Motorgondelspanten gewählt, alle Flügelrippen sind aus Balsa, an der Wurzel (alles mit Steckungsrohr) 3mm, zur Spitze hin 1,5 mm). Das ist mehr als robust genug. Der Längsholm ist aus Kiefer. Selbst für den Stoß der Flächenteile ist Balsa ausreichend. Du kannst es ja dünn mit leim oder verünntem Epoxy bestreichen, damit wird es widerstandsfähiger und "wetterfest". Du musst an die Flächenbelastung denken. Bei 1,2 m erst recht. Leicht fliegt gut.
     

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