• Hallo Zusammen, Aufgrund der aktuellen Situation setzten wir die Möglichkeit aus, sich mit Gmail zu registrieren. Wir bitten um Verständnis Das RCMP Team

Tamiya Eurocup enges Reglement?

Bin am überlegen wirklich mal an einem Wettbewerb teilzunehmen. Ein Tamiya Eurocup wäre in ein paar Wochen in erreichbarer Nähe.

Nun finde ich das Reglement unheimlich intensiv definiert - Das geht ja selbst bis zu den Schrauben.
Ausschliesslich Tamiya oder Carson Teile.
Für mich käme wohl die Stock Klasse in Frage.
Motor - wird gestellt (also vor Ort noch basteln).
Akku - NiMH Akku scheinbar nur von Carson erlaubt.
Funke - da müsste ich auch was anderes suchen - habe nur Empfänger mit Gyro. Will ich ja gar nicht nutzen, sind aber grundsätzlich verboten.
Transponder - finde ich irgendwie gar keine Infos

Stock ist nur TT-02 erlaubt. Eigentlich wollte ich als ersten Tamiya einen TT-01e kaufen.

Das wäre dann wohl die Top-Stock-Klasse: Ob ich da wohl mit meinem Anfänger-skills nicht ein Bremskeil auf der Strecke wäre.
Motore dort Carson Dragster3 - Wenn ich mir die Preise und dazu den Regler angucke weiss ich nicht, ob ich dazu überhaupt Lust habe.

Nebenbei: RCK-Porsche schiele ich auch drauf - da ist dann die nächste Brushless-Combo, die Im Verhältnis Geld kostet aber wohl nicht viel mehr bringt als ein brushed. Ja, ich weiss - Haltbarkeit. Aber ich würde nur sporadisch Teilnehmen - da wird ein brushed Motor lange genug halten. einen Ersatz-Motor für 7Euro dabei haben ist ja nun kein Ding.

Insgesamt hemmt mich das ganze Reglement. Chancengleichheit ok, aber zu den eh schon zahlreich vorhandenen Fahrzeugen für jeweils einmal im Jahr an einem einzelnen Rennen teilnehmen praktisch das nächste Fahrzeug dazu kaufen hemmt mich noch. Geht mit möglichem Rallywettbewerb weiter. Dann käme noch ein Fahrzeug dazu. Am Ende sind es für jede Serie 300 Euro fürs Fahrzeug - wo ich dann ein Rennen im Jahr fahre. Da kommt keine Begeisterung auf. Soll Hobby bleiben und kein Amateursport wo jedes Wochenende 500km mit dem Pkw gefahren wird.
 

Zelle

Mitglied
Tja, das sind die Nachteile eines Marken/Händler Cups.

Transponder brauchst du von MyLaps, ich empfehle trotzallem den Hybrid.

Mit einen Gyro-Empfänger hast du bei Rennen grundsätzlich ein Problem.
 

Jojo

Mitglied
Also wenn die in den genannten Klassen geforderten Sachen so eine Hemmung sind, dann bleibt nur, nicht dabei sein. Wie soll es sonst gehen? Jeder stellt was er lustig ist auf die Bahn und dann geht es los? Das funzt leider nicht.

Mach dir keine Sorgen um deine Skills, fahr einfach und hab Spass. Alle haben klein angefangen.
 

Silberkorn

Mitglied
Ich habs so gemacht dass ich mir angeschaut habe was bei mir in der Gegend überhaupt gefahren wird und hab festgestellt es gibt bei mir im Umkreis:

RCK Kleinserie
RCK Challenge
LRP Offroad Challenge
Rennserien eines lokalen Vereins.

Ich hab mir dann angeschaut wo man als Einsteiger eher günstig einsteigen kann und hab mir dann einen TT01e für Porsche Cup in der RCK Kleinserie aufgebaut und
einen 2019er XRAY XB4 für die MIX Rennen in der LRP Offroad Challenge. Damit kann ich erstmal einiges fahren im Umkreis.
Derzeit baue ich noch nen XPRESS XQ2S für GT Challenge und die Rennserie des lokalen Vereins. Der XPRESS ist auch nicht so teuer. Den XRAY hab ich hier im Forum mal günstig bekommen.
 

114SLi

Mitglied
Der Einstieg in einen Marken-Cup ist immer mit Kompromissen verbunden. Der Hersteller möchte damit ja ein kleines bisschen Werbung für seine Produkte machen, deshalb sollst du die auch bitte benutzen, wenn du teilnehmen möchtest.

Für ein bisschen nebenbei Spaß haben bietet sich eigentlich keiner der Marken-Cups an, wenn man das ganze mit geringem finanziellen Aufwand machen möchte. Maximal könnte man noch TEC Stock und Porsche mit dem gleichen Auto fahren, das man aber trotzdem umbauen muss, da bei Tamiya Bürstenmotor aus dem Pool und bei RCK Porsche Brushless gefahren wird, auch die Akkus sind nicht gleich.

Ich würde mich da lieber bei den Vereinen in der Umgebung umsehen, meistens gibt es da eine Vereinsrennserie mit einer Einstiegsklasse, oft noch mit einfachen Reglement oder günstigem Materialaufwand.

Einen Einstieg in den TEC würde ich nur empfehlen, wenn du da auch voll einsteigen willst. Für ein oder zwei Läufe pro Saison ist das zu teuer und aufwändig, extra Akkus und vielleicht auch extra Brushless-System noch dazu spezielle Räder, alles Sachen, die man so gut wie nie außerhalb des TECs einsetzen wird bzw. kann.
Beim Porsche Cup verhält es sich ähnlich. Hier kann aber zumindest der Brushless-Regler punkten, denn der taugt als Blinky-Regler.
 

Speed t3

Mitglied
Ich kann mich den Vorrednern nur anschließen.
Die Einsteiger-Klassen sind eben nicht ganz zu unrecht vom Reglement etwas enger. Einiges dient natürlich der Chancen-Gleichheit, anderes natürlich auch Verkauf...

Eine etwas offenere Serie ist der Tamico-Offroad-Cup.
Das ist dann aber Offroad und nicht Onroad!
 
Bei mir klemmt das Zeitfenster um regelmäßig Zeit für eine Stecke zu haben.
Grundsätzlich ist offroad eher mein Ding. Aber im Sommerhalbjahr habe ich die wenigste Freizeit.

Mein Club ist 30km weg, aber überwiegend offroad.
Der nächste Club 30km in die andere Richtung, oder 40km nochmal woanders.

Das universellste von den Reglements für mich wäre ein TT02 Porsche. Das nackte Chassis oder ein Bausatz ist bei allem noch das wenigste (brauche ich euch nicht sagen).

Die Karo-Kosten inkl Farbe sind oft teurer als ein nacktes Chassis.
Vermutlich würde ich da schon ein nacktes TT01e für zb Porsche-Rck dazu kaufen.

Andererseits mit der 911er Karo auch Rallye fahren.

Begrenzte Freizeit, weites Land, regional nicht viel RC-mässig los. Lässt es bei vermutlich einem Rennen pro Saison bleiben.
Bei insgesamt drei verschiedenen Serien
 

Zelle

Mitglied
Als universellstes Reglement sehe ich, die RCK-Challenge Tourenwagen oder wegen mir GT. Hier sind nur Motor und Reifen vorgeschrieben.
In der Kleinserie GT-Sport ist halt auf XQ2S, AT1S, TT01 und TT02 beschränkt, dafür brauchst du aber nur Motor und Karo.
 
Top Bottom