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  2. Kandidat werden bei Die Modellbauer

Baubericht Moderne Interpretation eines Dodge Watercar im M1:5

Dieses Thema im Forum "Boote & Schiffe" wurde erstellt von MT-Nord, 19. Oktober 2018.

  1. MT-Nord

    MT-Nord Mitglied

    Das Grundblech wurde mit einem 1,6mm-Bohrer vorgebohrt, danach M2-Gewinde eingeschnitten.
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    Entsprechenden M2-Bohrungen mit Senkungen in der Laufschiene.
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    Leider hatte ich zu diesem Zeitpunkt nur M2x8mm-Schrauben - da ist also noch ordentlich was wegzuschleifen ;)
    Man sieht hier auch recht deutlich, dass das Augenmaß in Verbindung mit Handarbeit nicht ganz so perfekt ist, als würde man mit einem CAD zeichnen: Der Rundbogen ist auf einer Seite stärker ausgeprägt als auf der anderen Seite. Hier fällt es noch auf, später nicht mehr.
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    Es kommen später 3x10x3mm Rillekugellager zum Einsatz. Diese passen genau in die Nut.
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    Die Feuerwand ist fest installiert.
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    LG - MTN
     
  2. MT-Nord

    MT-Nord Mitglied

    Um die Materialbestellungen so gering wie möglich zu halten, verwendete ich als Antriebsspindel einen klassischen M8-Gewindestab. Eine Trapezspindel wäre sicher besser gewesen, allein schon zum Senken der Drehzahl wegen, aber OK - wozu hat man das Material. Den Getriebemotor musste ich schließlich auch noch bestellen - sowas habe ich auch nicht auf Vorrat.
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    Die mitunter teuersten Komponenten waren die Zahnriemenscheiben. Daran kann man sich auch dumm und dämlich zahlen. Wird Zeit, dass ich irgendwann mal eine 4te Achse für meine Fräse kaufen - dann hat das ein Ende ;). Leider gab es jedoch bis zu diesem Zeitpunkt weder eine 3te Achse noch eine Drehbank. Aus diesem Grund wurde die Gewindestange auch "hart" im Kugellager aufgehangen.
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    Fehlen noch die Lagerböcke für die Kugellager...
    Dafür verwendete ich 20x5mm Flachalu.
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    Es wurde exakt in den rechten Winkel gefeilt, damit die Wellen auch parallel laufen.
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    M3-Bohrungen im Boden...
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    Auf meinen Stufenbohrer ist Verlass: Die Kugellager passten einwandfrei in die aufgeschälte Bohrung.
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    Dann wurden die Böcke montiert...
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    ... und die Welle durch die Lager geschoben. Passt. Der erste Antriebsgrundkörper ist soweit fertig.
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    LG - MTN
     
  3. MT-Nord

    MT-Nord Mitglied

    Die Antriebsbasis stellen neben Gewindespindel und Zahnriementrieb noch die fehlenden Gewindehülsen dar. Diese schnitt ich aus 12mm Aluminiumblech zu - zu einer rechtwinkligen Form gefeilt.
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    Mein Werkzeug-Portfolio ist mittlerweile auch schon ein wenig in die Tage gekommen. Mit meinem veralteten Günstig-Gewindebohrersatz von "Lux-Tools" - gerade so gut, dass dieser maschinentaugliche Einschneider-Gewindebohrer beinhaltete - war ich hier bereits an der berühmt-berüchtigten "Kotzgrenze" angelangt: Der M8-Bohrer war so kurz, dass ich das Gewinde nur mit Müh und Not vollständig durch die Hülse bohren konnte.
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    Bereits beim ersten Versuchsaufbau zeigte sich eben genau das Bild, welches oben zu sehen ist: Die Hülse drehte sich mit. Also wurde diese entsprechend verbessert:
    Eine M3-Bohrungen in die Seite eingebracht, bespickt mit Zylinderkopfschraube und 10mm Kugellager. Die Mutti zwischen Lager und Buchse dient vornehmlich als Abstandshalter. Gesichert wurde alles mit Loctite.
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    Zwischen den Lagerböcken habe ich nun eine weitere Laufschiene gesetzt - hier allerdings "straight".
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    Die Spindelbuchse erhielt so eine stabile Führung.
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    Auch wenn die Haube später die Laufwägen in der Spur halten würde, blieb mir stets die Frage im Kopf: "Was, wenn zu Test- und Einstellzwecken die Haube demontiert wird?" Ganz klar - auch wenn es ein wenig mehr Material und Mehrgewicht bedeutet, konnte ich auf diese zusätzlichen Führungen nicht verzichten. Dabei setzte ich die Führungen auch gleich so, dass die Spindelmutti maximal 2° nach außen drehen darf. Nach innen wären es ca. 4-5°, jedoch wird dieses Spiel später ja durch die Laufwagen selbst begrenzt.
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    LG - MTN
     
  4. MT-Nord

    MT-Nord Mitglied

    Weiter geht's:

    Auf der Spindelmutti habe ich nun einen 12x12mm Aluwinkel mit M2-Schrauben befestigt. Der Winkel hat auf der Rückseite ein außermittige und recht tief sitzende 3mm-Bohrung.
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    Aus Flachalu 20x5mm habe ich eine recht quadratische Platte zugeschnitten. Am Kopf 2 Stck 3mm-Bohrungen.
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    Genau wie bei der Spindelmitti sind hier ebenfalls 10mm-Kugellager auf M3-Schrauben befestigt wurden,
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    Schubstange...
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    In der unteren Ecke eine M3x12mm-Schraube...
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    Die Schubstange wurde zunächst auf der Spindelmutti befestigt - natürlich mit Sicherungsmuttern.
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    Die andere Seite dann am "Laufwagen"...
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    Und so schaut das ganze Konstrukt im montierten Zustand aus. Es sollte nun auch klar sein, welchen Zweck die Schubstange erfüllt.
    Von der Länge her durfte diese auch keinesfalls kürzer sein, damit die Stange beim "schieben" am OT keinesfalls nach hinten kippt.
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    Die Schraubenköpfe können hier noch getrost im unbelasteten Zustand an den Führungsschienen schleifen. Später wird die Spurweite ja durch die Anschlagpunkte an der Haube bestimmt und auf 0,5mm genau eingestellt.
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    Hätte ich hier bereits eine CNC-Fräse gehabt - es wäre einiges einfacher gewesen. So hätte ich beispielsweise den Laufwagen aus einem Stück gefertigt und am Kopf auch schon eine passende Nut für die passende Achse eingefräst. Aber OK - dafür, dass ich nur mit Handwerkzeugen arbeiten konnte, passt das Ergebnis schon ;).


    LG - MTN
     
  5. MT-Nord

    MT-Nord Mitglied

    Die Antriebseinheit der 2ten Haubenseite...

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    Auch hierfür wieder die Einzelteile des Laufwagens...
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    Vormontage und gleichzeitiges Abschmieren mit hochwertigem weißem Bootsfett.
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    Eine Funkitonsübersicht: Hinterer Anschlag - der Hebearm ist ganz unten.
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    Mittlere Position - diagonal gestreckt...
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    ... vorne wieder unten.
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    Tjoa - dann wieder alles raus, denn die Seiten waren leider vertauscht ;) und die Führungsschiene musste ja auch noch eingesetzt werden.
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    Zur Installation der Antriebseinheiten wurden diese bündig am Rundbogen fest geklammert. Die Länge des Zahnriemens musste ich mir bereits im Vorfeld so genau wie möglich errechnen - hat soweit ganz gut gepasst. Er sollte auch nicht stramm über beide Rollen laufen, sondern später durch eine Spannvorrichtung auf Vorspannung gehalten werden.
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    LG - MTN
     
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  6. uwe_q

    uwe_q Mitglied

    Sauber gearbeitet.
    Ich frag mich nur wozu ?
    Ist das ein Verdeck für nen Kohlebunker ?

    ....naja, mal abwarten.
     
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  7. MT-Nord

    MT-Nord Mitglied

    So in etwa, Uwe, so in etwa ;).
    Nein - das wird eine Falthaube, in etwa mit den Maßen 250x250mm...
    Hätte beispielsweise die Laufschienen und Antriebselemente auch "zierlicher" aufbauen können - dazu wäre aber neues Material von Nöten gewesen, und ich wollte halt erst einmal das aufbrauchen, was ich bereits am Lager hatte.

    LG - MTN
     
  8. uwe_q

    uwe_q Mitglied

    Falthaube!
    Also richtig gedacht.

    Es heisst ja nicht umsonst
    "Moderne interpretation ....."

    ....muss ja nicht der Kohlebunker sein :)
     
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  9. MT-Nord

    MT-Nord Mitglied

    Richtig. Das Original sieht 2 Schwingflügelhauben vor, die auch noch von Hand geöffnet und verschlossen werden müssen - und das ist mir dann doch ein wenig zu "oldschool" und "lame", wie es die Jugend von vor 2 Jahren sagen würde ;)
    Hab ja die technischen Möglichkeiten und das nötige programmiertechnische Know-How, um mir das was passendes zusammen zu schustern ;)
    Wird schon... :)
    Da kommen eh noch ein paar Baustellen, an die du jetzt nicht mal ansatzweise denken würdest. Aber "don't panic" - daran hatte ich damals beim Aufbau auch nicht gedacht, fiel mir dann aber zum Glück noch rechtzeitig auf. Will da aber nichts vorweg nehmen...
     
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  10. uwe_q

    uwe_q Mitglied

    Yeah, spannend wie zu "Oktern" .

    ...man wartet :D.....
     
  11. MT-Nord

    MT-Nord Mitglied

    Na jetzt brat' mir doch einer nen Storch - hab ich mich da mit den Bildern vertan. Asche auf mein Haupt - die letzten Bilder oben waren noch immer vom ersten Antrieb, nicht vom 2ten.
    Fragt mich bitte nicht, wie mir das passieren konnte...

    Hier aber nun die Bilder vom echten 2ten Antrieb. Wie man unschwer erkennt, hat dieser keine U-Profilschiene auf der Rückwand, sondern einen langschenkligen Aluwinkel verbaut.
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    Auf diesem Schenkel wurde nun mit M2-Schrauben die entsprechende U-Profilschiene stehend montiert.
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    Der dazu passende Antrieb mit Laufwagen hat das Führungslager hier auch nicht zur Seite heraus stehend, sondern nach unten zeigend.
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    Grund waren die Platzverhältnisse, bedingt durch die Montagehöhe der Antriebsspindel.
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    Hier erkennt man aber sehr gut, wie der Wagen in der Führung läuft.
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    Erneute Probemontage der Antriebe...
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    Ein weiteres Alu-Winkelprofil wurde abgelängt, diesmal für den ersten Antrieb mit der rückwärtigen Führung.
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    Das Profil wurde schlicht von vorn als Berührungsschutz vor die Spindel gesetzt. Da das Ganze später ja gefettet wird, wird so daraus eine mehr oder weniger saubere Sache ;).
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    Der 2te Antrieb bekam schlicht ein einfaches Flachalu vorgesetzt. Hauptsache berührungssicher...
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    Und beide Antriebe - sogar schon gefettet.
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    LG - MTN
     
    uwe_q, Hubipilot, Stefan D. und 3 anderen gefällt das.
  12. MT-Nord

    MT-Nord Mitglied

    Am Heck habe ich nun noch eine Abschlussleiste für das hintere Deck eingebaut - in Form einer 10x10mm Kiefernleiste. Diese wird auch als Anschlag für die Rücksitzbank dienen.
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    Am Bug fand eine 5x10mm Kiefernleiste ihren Platz - hochkant, um mehr Stabilität zu gewährleisten. Das Deck wird später aus 3mm Sperrholz "trocken" über die Balkenbucht gezogen - das Material würde ohne Längsbalken nachgeben.
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    Die Grundrahmenteile für den Riemenspanner: Eine 2mm Aluplatte und ein 12x12x2mm Aluwinkel.
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    Dazu eine 20x20x5mm Grundplatte. Die Bohrungen haben die Größe M2.
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    Winkel und Achsträger wurden auf der Grundplatte mit M2 Senkschrauben befestigt. Alle Schrauben sind mit Loctite gesichert.
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    Eine 6mm-Bohrung für die Schwingachse.
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    Nicht hübsch aber selten: Vorspannungbohrungen für die Rückstellfeder.
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    LG - MTN
     
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  13. uwe_q

    uwe_q Mitglied

    Wieso selten?
    Sowas hab ich auch ! :D:D
     
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  14. MT-Nord

    MT-Nord Mitglied

    Nicht hübsch, weil ich nicht vorgekörnt, sondern nur auf einer Anreißlinie gebohrt hatte - und man sieht ja, dass das nicht wirklich genau war.
    Schlussendlich ist das aber ziemlich egal, denn es wird später eh nur eine Bohrung genutzt ;)
     
  15. MT-Nord

    MT-Nord Mitglied

    Moin Freunde - auch hier geht es weiter:

    Die Feder habe ich aus 1,5mm Federstahldraht in Form gebogen. Da ist mächtig Dampf drauf... ;)
    Aufgrund der scharf abgewinkelten Absetzungen brauchte ich aber auch 2 Anläufe. Egal - von Federstahldraht hab ich mehr als genug auf Lager ;)
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    Der Hebelarm ist auch nicht der Hübscheste - der Zweck heiligte mal wieder die Mittel.
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    Ich benötigte 4mm Alu - hatte aber nur 2mm und 5mm, und 5mm war tatsächlich einen Milimeter zu breit.
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    Die Messing-Führungsbuchse.
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    Immerhin kann ich hier auch nur eine Schraube als Achse verwenden - die würde sich jedoch innerhalb kürzester Zeit ins Aluminium einarbeiten. Als Resultat würde der Schwingarm ganz schnell auf halb achte hängen...
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    Noch schnell die Feder drüber gepackt...
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    ... und schon konnte der Arm aufgesetzt werden. Hier noch in der hintersten Spannbohrung.
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    Am Kopf installierte ich 3 Stück 3x10x3mm-Kugellager und fasste diese auf einer Achse, bestehend aus einer M3x20-Schraube.
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    Und so schaut der Riemenspanner im montierten Zustand aus. Da ist also noch genügend Luft nach oben ;).
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    Schwer zu erkennen, warum der Spannhebel nur 4mm dick sein durfte - aber es war wirklich nur wenig Platz vorhanden.
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    LG - MTN
     
  16. MT-Nord

    MT-Nord Mitglied

    Die Hauptrolle im Antriebssystem der Haube spielt dieser Getriebemotor mit einer Nenndrehzahl von 300U/min auf der Abtriebswelle.
    Die nötige Nenndrehzahl hatte ich mir anhand der nötigen Laufgeschwindigkeit errechnet.
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    Naja - passt ;). Es gab nicht allzu viele Getriebemotoren mit dem richtigen Wellendurchmesser für die Bohrung in der Zahnscheibe.
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    Das Grundblech des Motorträgers.
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    Zunächst die zentrale Bohrung.
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    Danach wurde das Getriebe zerlegt, komplett gereinigt und mit Hochleistungsfett neu abgeschmiert. Das Lagerschild wurde durch die Bohrung geführt...
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    ... und mit ihr die Montagebohrungen angerissen - anschließend auch gleich gebohrt.
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    Der Motorträger wurde noch ein wenig eingekürzt und an den Seiten gefast. Die Bohrungen passten akkurat.
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    Riemenscheibe drauf - fertsch.
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    LG - MTN
     
  17. MT-Nord

    MT-Nord Mitglied

    Soooo, der Antrieb muss ja nun auch noch ausreichend befestigt werden. Dazu nehme ich eine ganz simple 40x5mm Kiefernleiste, gebohrt und mit Senkungen versehen.

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    Die Enden der Leiste wurden der Rumpfkontur entsprechend angepasst. Den Motorträger habe ich mit M4-Schrauben befestigt.
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    Extra M4-Kontermuttern brauchte es nicht. Ich bin selbst immer wieder erstaunt, wie fest die Edelstahlschrauben doch im Alu halten...
    Nachspannen kann ich den Zahnriemen nur "indirekt" - sprich über das Nachsetzen des Getriebemotors am Vertikalträger. Zu straff darf er eh nicht sein, und so schnell gnuppt der Riemen auch nicht über.
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    So schaut er Haubenantrieb nun von oben aus.
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    LG - MTN
     
  18. MT-Nord

    MT-Nord Mitglied

    So, es geht der Decksbeplankung an den Kragen...
    Hierzu eine große 3mm Sperrholzplatte geschnappt, mit Schraubzwingen auf der Balkenbucht befestigt und die Kontur mit ein wenig Übermaß angerissen.
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    Nach dem Ausschneiden der Kontur habe ich dann noch die Fixierlinie markiert und mit 3mm-Bohrungen versehen - schööön viiiieleee...!
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    Das Deck konnte aufgesetzt werden. Reichlich wasserfesten Holzleim, darauf das Deck. Jede einzelne Bohrung wurde vor dem Einschrauben mit einem 1,5mm-Bohrer vorgebohrt, damit das darunter liegende Kiefernholz auch ja nicht reißt.
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    Wie ihr oben sehen könnt, war es mir wichtiger, die Sonnenschutzblende des Armaturenbrettes sauber hinzubekommen. Da die Länge des 1m langen Brettes nicht bis zum Bug ausreichte - naja, seht selbst:
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    Hatte ich erwähnt, dass jede Bohrung sogar extra noch angesenkt wurde?!?
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    <3 - die Platte als Bohrschablone aufgesetzt, gebohrt, Späne entfernt. Reichlich Arbeit bei mehr als 300 Schrauben...
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    Und denk immer an die Mahnung: "Mit dem Leim nich sparsam sein"...
    Keine Sorge, Papi - mach ich nich :D
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    Das Ergebnis einer nicht enden wollenden Bohr- und Schraubenorgie.
    Die Fehlbohrung - shit happens. Darunter war halt der Kiel zu Ende... Tststs
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    LG - MTN
     
    Stefan D., Hasi.9, Tomsen und 2 anderen gefällt das.

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