Catweazle
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Moinsen,
letztens war ich auf der Suche nach härteren Federn für den Hobao SSTE und habe vom MatzeBOH für ein Taschengeld eine ganze Auswahl bekommen.
Keine Angaben, woher die Federn stammen.
Drahtstärke und Windungszahl kann man ja noch messen, aber daraus die Federrate abzuleiten, bzw. zu errechnen, ist müßig und das Ergebnis nicht unbedingt richtig.
( verschieden harte Stähle, lackiert vs. unlackiert )
Also musste eine Vorrichtung her, mit der sich die Federrate unmittelbar feststellen lässt:
Alu-winkelprofil, schwerer Messuhrhalter als "Stativ", Stahllineal, zwei Federklemmen, zwei zylindrische Gewichte. Guckssu Bilders.
Damit lassen sich natürlich keine absoluten Federraten "messen", aber man kann etwa gleich lange Federn untereinander vergleichen.
Messung: 1. Entspannt - 2. mit Gewichten - ergibt eine Differenz. Diese kann man dann unter den verschiedenen Federn vergleichen.
Je kleiner die Differenz, desto steifer die Feder.
letztens war ich auf der Suche nach härteren Federn für den Hobao SSTE und habe vom MatzeBOH für ein Taschengeld eine ganze Auswahl bekommen.
Keine Angaben, woher die Federn stammen.
Drahtstärke und Windungszahl kann man ja noch messen, aber daraus die Federrate abzuleiten, bzw. zu errechnen, ist müßig und das Ergebnis nicht unbedingt richtig.
( verschieden harte Stähle, lackiert vs. unlackiert )
Also musste eine Vorrichtung her, mit der sich die Federrate unmittelbar feststellen lässt:
Alu-winkelprofil, schwerer Messuhrhalter als "Stativ", Stahllineal, zwei Federklemmen, zwei zylindrische Gewichte. Guckssu Bilders.
Damit lassen sich natürlich keine absoluten Federraten "messen", aber man kann etwa gleich lange Federn untereinander vergleichen.
Messung: 1. Entspannt - 2. mit Gewichten - ergibt eine Differenz. Diese kann man dann unter den verschiedenen Federn vergleichen.
Je kleiner die Differenz, desto steifer die Feder.
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