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  2. Kandidat werden bei Die Modellbauer

Baubericht Der Blade 300 CFX, Potential und Möglichkeiten

Dieses Thema im Forum "Collective-Pitch-Helis" wurde erstellt von AllRadler, 4. März 2018.

  1. AllRadler

    AllRadler Mitglied

    Der 300x kam 2012 mit einem spritzgegossenen Kunststoff-Rahmen zur Welt und auch seine Rotorkopfteile waren aus Kunststoff. Kosten und Gewicht konnte man damit niedrig halten. Anfang 2014 wurde der Heli durch Rahmen, Rotorblätter und Finne aus CFK zum CFX aufgewertet. Die nur 245 mm langen Rotorblätter wiesen ihn aber als 250er aus.

    Bei den jüngsten Neuvorstellungen hält sich Blade jedoch strikt an die Blattlänge bei der Namensgebung. Bei meinen Recherchen musste ich jedoch erkennen, dass es gar keine 300er Blätter gibt, sondern nur 270,280 und 285 mm.

    In 2016 hätte ich gerne den Sprung vom 230s zum 300cfx gewagt, aber die fehlende Horizontal-Stabilisierung des AR7200BX FBL-Systems hätte ich nur mit stundenlanger Übung kompensieren können. Mitte 2017 habe ich dann ein Spirit Pro FBL-System gekauft und auf einen gebraucht gekauften 300cfx installiert. Durch die sehr gute Horizontal-Stabilisierung flog sich der 300er genauso leicht wie der 230s.

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    Um die Ersatzteilversorgung sicher zu stellen, habe ich weiter meine Augen nach günstigen Gebrauchten offen gehalten. Ich war fast zu erfolgreich, da doch einige Piloten den nicht mehr produzierten Heli loswerden wollten. Einer meiner erworbenen Schätze war mit einem Lynx Stretching Set XL für bessere Reaktion bei 3D-Flug ausgerüstet. Warum aber nicht auch längere Blätter installieren?

    Der Riemen der Verlängerung hat 390T (Serie 360T), und macht das Heck 30 mm länger. Damit passen bequem 275 und 280 mm Blätter. Damit der Serienmotor nicht in kurzer Zeit die Hufe hoch reißt, hab ich gleich einen Scorpion HK2208-24 mit 13er Ritzel eingebaut. Der Blade Motor wurde zu E-Teil für den Serien-Vergleichsheli und den 250cfx degradiert. Bei dem Umbau wurde auch auf die Schrägverzahnung des 450x aufgerüstet. Die Geräuschentwicklung des Antriebs wird damit deutlich reduziert.

    An diesem Punkt könnte man eigentlich zufrieden sein und die Fliegerei mit dem 275cfx genießen. Der fliegt sich nämlich deutlich schöner als die Serienversion. Durch den Motorwechsel hat er genügen Power und wird deutlich langlebiger. Eine Ersatzwelle und neue Lager befinden sich noch in der Servicekiste.

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    Aber da die Spirit Entwickler mittlerweile auch eine Integration für die neuen Generationen der Spektrum Sender anbietet und auch die Telemetrie dazu unterstützt, wurde der 275cfx weiter modifiziert. Der nun eingebaute Hobbywing Platinum V4 25A Regler liefert in Zusammenarbeit mit dem neuen Spektrum SPM4649T Empfänger jede Menge Telemetriedaten zurück an den Sender. Es gibt dazu noch die Auswahl, den Spirit Governor oder den im Regler integrierten zu verwenden. Der kleine Heli hat das zwar nicht wirklich nötig, aber er soll ja die Grundlagen für größere Modelle halbwegs günstig liefern.

    In den Wintermonaten kamen neue Ideen für einen noch größeren 300cfx. Es stand ja auch noch ein Ersatzteilträger ungenutzt rum. Ausgangspunkt waren die ZEAL Rotorblätter mit 285 mm Länge mit passender 2 mm Bohrung. Als Motor wurde ein Scorpion 2213-14 mit 12er Ritzel gewählt. Dieser leistet 330W im Gegensatz zum 2208-24 mit 220W. Für den Serienmotor gibt es keine Leistungsangabe, aber ich schätze aber, dass er nicht mehr als 180W liefert. Als Regler kam ein Hobbywing Platinum V4 mit 45A zum Einsatz. Damit sind die gleichen Möglichkeiten an Telemetrie gegeben. Nicht zu vergessen, die komplette Einstellbarkeit des Spirit Systems über den Spektrum Sender.

    Die entsprechende Verlängerung des Hecks um weitere 30 mm wird mit dem Riemen vom 270cfx mit 420T realisiert. Da aber das 14mm Heckrohr nicht passt, muss ein CFK-Rohr verwendet werden. Es sollte aber eines mit einer gewebten Faserverstärkung wie bei Gartenschläuchen sein. Sind die Fasern nur längs, wie bei den billigeren Varianten, dann kollabiert das Rohr früher oder später in der Klemmung.

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    Der sportliche „Anzug“ des 285cfx zeigt, dass er eigentlich mehr für 3D-Fliegerei bestimmt ist, aber der Wellenabstand von 398 mm macht ihn auch für eine 400er Karosserie tauglich. Da reicht dann auch ein 2208er Motor mit 25A Regler. Da mittlerweile genug Serien-Heckteile übrig sind, braucht es nur ein weiteres CFK-Rohr um ein XXL-Heck für den 275er vorzubereiten. Dann kann der mit 285er Blättern im gemütlichen Rundflug getestet werden.

    Noch eine Bemerkung zum Spirit FBL:
    Die Pro-Varianten sind nur für Helis größer 500 mm Blattlänge notwendig. Deshalb blieb es einfach am kleineren Serien-300er und wird, wenn es eine artgerechtere Verwendung dafür gibt, gegen ein „normales“ System getauscht. Alles in Allem bin ich mit dem System sehr zufrieden. Auch die Einstellarbeiten und die PC-Software sind einfacher als ich es beim BD 3SX erlebt habe. Eine genauere Beschreibung dazu sollte aber separat erfolgen.

    Zum Schluss nochmal die versammelte Mannschaft:

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    Anhänge:

    Zuletzt bearbeitet: 4. März 2018
    uboot, renner und Franz gefällt das.
  2. uboot

    uboot Mitglied

    Hi,
    Deine Ideen gefallen mir; da hast Du Dir schöne Helis hergerichtet, mit denen Du bestimmt viel Freude hast.
    Mir gefällt weniger die Stelle am 285 wo (so scheint es auf dem 3. Bild von oben) die Kabel der scharfen Kante der Haube zu nahe kommen. Beides vibriert und die weiche Isolierung bietet keinen Schutz.

    Gruß
    WOlfgang
     
  3. AllRadler

    AllRadler Mitglied

    Das mit den Kabeln am 285er sieht auf dem Foto dramatischer aus als es ist. Ich geb dir aber recht, dass hier noch etwas gemacht werden muss.
    Zu meiner Entlastung sei gesagt, dass dieser Heli erst gestern seinen Erstflug hatte. :)

    Ich finde es schade, dass Blade nichts Vergleichbares mehr im Programm hat.
    Vielleicht wird es aber was mit dem 270 Fusion, aber der AR636A läßt sich bestimmt nicht so gut verkaufen wie das AR7200BX System.
     
  4. uboot

    uboot Mitglied

    Ich finde den 270 Fusion ganz interessant.
    Was spricht gegen das AR636A? Soweit ich das sehe, hat es alle Möglichkeiten des 230S inkl. Rettung. Ist wahrscheinlich Geschmacksache, was man lieber fliegt.
     
  5. AllRadler

    AllRadler Mitglied

    Klar, das muss erst ausprobiert werden.
    Ich hab nur an den Fall der Fälle gedacht und den eventuellen Verkauf des AR636A schlechter bewertet.

    Hier noch ein Größenvergleich 450er zu 285cfx und 230s:

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  6. AllRadler

    AllRadler Mitglied

    Hallo Heli-Freunde,

    Da es in den vergangenen Tagen brauchbares Flugwetter gab, konnte ich die 3 Helivarianten, den Serien-300CFX mit schätzungsweise 180W Motor, den 275er mit 220W und den 285er mit 330W, im Vergleich fliegen und einige Daten aufnehmen.

    Der serienmäßige 300er ist leicht beherrschbar und braucht aber eindeutige Knüppelbefehle (wegmäßig). In Kurven muß mit dem Gas deutlich nachgeregelt werden, da von der mäßigen Motorleistung einiges für den zyklischen Pitch und das Heck abgenommen wird.
    Die Stromaufnahme liegt knapp unter 10 A und mit einem 1,5 Ah Akku bleibt er rund 7 min. in der Luft.

    Der 275er mit 220W fliegt da deutlich besser und ist aktuell mein Liebling geworden. Das kann natürlich auch am nun aktivierten Governor des Hobbywing Reglers liegen.
    Das Auf und Ab im Kurvenflug ist nicht mehr vorhanden. :D
    Bleibt die Frage, wo soll die Gaslinie (keine Kurve mehr) liegen?
    Ich habe 75%, 65% und 60% ausprobiert, obwohl das Manual des Reglers sagt, man solle zwischen 70 -90% bleiben. Für Rundflug kann man sicher etwas weiter runter gehen.

    Bei 75% lag die Stromaufnahme bei 11A, was eine Flugzeit von nur 8 min. ergab.:thumbsdown:
    Bei 65% flog der Heli sehr angenehm, genug Agilität, aber nicht hektisch. Nur rund 9 A Stromentnahme ergab mit einem 1,6 Ah Akku 9 min. Flugzeit.
    Mit 60% Gas stieg die Flugzeit auf 10 min., aber der Motor lief nicht mehr sauber an.
    Dies könnte man in der Programmierung des Reglers mit einer höheren "Start Force" korrigieren. Ich hab die 60% Linie auf den FZ2 gelegt, sozusagen als "Kriechgang" zum Heimfliegen, wenn die Ladung im Akku knapp wird.

    Der 285er nimmt im Stellermode rund 10 A wie der Serien-300er, aber er ist dabei um 140g schwerer. Das wird hauptsächlich durch den 2,2 Ah Akku verursacht.
    Großer Rotorkreis => großer Akku, ganz einfach. Die Flugzeit liegt für dieses Setup bei rund 11 min. :cool:

    Die zwei modifizierten Helis sind gut 20% effektiver als die Serie, was in der Mehrheit an den Scorpion Motoren. Wie schon angekündigt, wird der 285er auch den 220W Motor bekommen. Ein neues Projekt für den 330W Motor ist auch schon definiert, aber dazu irgendwann mal in einem neuen Bericht.

    Bei dem Umbau wird der 285er natürlich auch einen Governor bekommen. Da wird aber der im Spirit FBL genutzt, da dort die aktuellen Motorpole und die Untersetzung eingegeben werden kann. Der Hobbywing Regler hat zwar auch einen Reiter dafür, aber es können nur Berechnungen durchgeführt werden. Die Werte können nicht gespeichert werden. Damit ist die scheinbar von HW nicht vorgesehene Anzeige in der Telemetrie falsch. Die Abweichung kann aber durch eine einmalige Messung der Kopfdrehzahl berechnet werden. Der Faktor bleibt über den vollen Regelbereich konstant und somit kann die wirkliche Drehzahl aus jedem Anzeigewert errechnet werden.
     
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  7. AllRadler

    AllRadler Mitglied

    Ich möchte noch den aktuellen und auch finalen Status für die beiden vergrößerten 300 CFX hier aufschreiben.

    Beide, sowohl der 275er als auch der 285er fliegen nun mit dem Governor des Spirit FBL Systems. Es ist nun auch der gleiche Skorpion 2208-24 Motor mit 13Z schräg verzahntem Ritzel verbaut. Im 275er sitzt ein normales Blade HZR mit 135Z, im 285er wollte ich das Derin HZR von Lynx mit 136Z ausprobieren. Die maximal mögliche Höchstdrehzahl am Kopf und die Übersetzung muss im Spirit System eingegeben werden. Die Drehzahl wird mit folgender Formel errechnet:

    Motor-kV x 12,6V (voller 3S-Akku) x Zähne Ritzel x 0,82 Wirkungsgrad / Zähne HZR => 3572 Upm am 275er

    Der Faktor 0,82 ergibt bei meinen Helis in der Telemetrie Anzeige am Sender dieselbe Drehzahl, die mit einem Handtacho am Rotor gemessen werden.
    Eine 70% Gasgerade im Sender bedeutet dann eine Kopfdrehzahl von 3572 x 0,7 = 2500 Upm. Diese Drehzahl hat sich als optimal für den Rundflug mit möglichst langer Flugzeit für beide Helis herauskristallisiert. Der 275er bringt es mit 1,8 Ah Akku auf 11 min. und der 285er erreicht 14 min. mit dem 2,2 Ah Akku. Die Pitchkurve dazu ist bei beiden Helis 22/44/66/88/100.

    Durch minimale Veränderung von Einstellungen im Spirit Systems wurde das Gieren am 285er etwas gedämpft und nun fliegt er mit gleicher Kopfdrehzahl exakt wie der 275er. Das längere Heck machte diese Anpassung notwendig. Die 3D-Fraktion wird da jedoch anders denken.

    Am Schluss noch ein Wort zum verwendeten Spektrum Empfänger SPM4649T. Dieser Empfänger zeigt in einem Telemetriefenster den RSSI-Wert (Received Signal Strength Indicator) an. Bei gewählter Prozent-Anzeige wird von 100% abwärts die Empfangsstärke angegeben. Dazu kann in der Telemetie unter „Flight Log“ einen Alarm eingestellt werden.

    Bei meinen Helis bekomme ich beim Hochlaufen des Motors in etwa 5m Abstand noch knapp 100% angezeigt. Im Vorbeiflug sind es dann 50-60% und in etwa 150m Entfernung noch 15-25%. Bei 150m ist auch der 285er schon so klein, dass man gerne wieder wendet, um nicht die Orientierung zu verlieren.

    Da der 4649T eigentlich für kleine Racekopter entwickelt wurde, ist dieses Verhalten für mich erklärbar und für die angegebene Anwendung auch ausreichend. Man sollte sich aber dessen bewusst sein, wenn man diesen Empfänger in größere Helis verbauen möchte.
    Mein nächstes (größeres) Projekt wird jedenfalls einen 6600T Empfänger und dazu ein Unisens-E für die Telemetrie bekommen.
     
    uboot gefällt das.
  8. uboot

    uboot Mitglied

    Was sagst Du bisher zum Fusion? Im anderen Forum wird von "seiner Schüttelneigung" geschrieben.
    Bis Du mit dem schon mal mit leichter Fahrt gelandet? Das LG würde ich sofort tauschen.
     
  9. AllRadler

    AllRadler Mitglied

    Nein, den Fusion hatte ich ins Auge gefaßt, aber ich werde ihn nicht kaufen.

    Ich habe nun genug gut funktionierende Blade Helis im Hangar.
    Jetzt kommt noch ein 450er Kit mit DFC-Kopf, da für diese Größe die kompletten Elektronikteile vorhanden sind und schon lange ein Jet Ranger 206 GFK-Kleid dafür im Lager verstaubt.
     
  10. uboot

    uboot Mitglied

    Sicher in mehrfacher Hinsicht ein guter Entschluß.
    Es ist ein neuer Heli und (nicht nur) bei Blade muß man immer mit Kinderkrankheiten rechnen, die erst mal die Ungeduldigen ausmerzen sollen.
    Das LG ist (aus praktischer Sicht) eine Krankheit.
    Trotzdem gefällt mir der Kleine.
     
  11. AllRadler

    AllRadler Mitglied

    Ich will hier noch ein Bild des aktuell am 285er verbauten Lynx DFC-Kopfes nachreichen.

    Die Öffnung ist 6 mm (deshalb die Distanzscheiben) und die Bohrung ist 2 mm.


    upload_2018-5-25_16-54-50.png
     
    Hubipilot und BAXL gefällt das.
  12. AllRadler

    AllRadler Mitglied

    Nun habe ich das urprüngliche Ziel, den 300cfx als echten 300er aufzubauen, endlich doch erreicht und sogar übertroffen. Ich freu mich riesig.

    Da ich bei meinen 450ern leider feststellen musste, dass die Fa. Helitec "Blattschmied" die Fertigung/den Vertrieb für 325 mm S-Schag-Blätter eingestellt hat, habeich nach alternativen gesucht. Dabei binn ich auf die Fa. "M-Blades" gestossen und habe einen Satz S48-325 mm bestellt. In der Disussion mit dem Hersteller dann das symetrische Blatt X32 in der Länge 310 zur Sprache. Das habeich jetzt auf dem "285er" montiert.

    upload_2018-6-9_19-23-11.png


    Nun konnte ich die 60mm Heckverlängerung voll ausnützen. Das 310er M-Blade ist nur je 7g schwerer als das 285er von Zeal. Die deutlich massiveren Halter von Microheli habe ich mit dem Ersatz-Zentralstück von Lynx montiert und das Gestänge auf die gleiche Länge der des Lynx-Kopfes eingestellt. So kann schnell von 285 auf 310 mm umgerüstet werden. Die Gasgerade für FZ1 ist nun auf 2290 Upm für die M-Blades eingestellt und mit FZ2 kann der reine Lxnx-Kopf bei 2465 Upm geflogen werden.

    Die M-Blades sind fertigungstechnisch ein wahres Wunderwerk.
    Ein extrem dünnwandiges Alu-Strangpressprofil mit 2 Stegen als Versteifung wird an beiden Enden verschlossen und mit am Ende gleichem Gewicht und Schwerpunkt.

    upload_2018-6-9_19-36-29.png

    Fliegen tut der 310er genial und ist etwa 5% effektiver als der 285er.
    Jetzt macht die Aufteilung auf den 275er mit 30 mm Verlängerung und den 310er mit 60 mm Verlängerung endlich Sinn. :cool:

    Mit Verschleiss- und Ersatzteilen ist mein Lager gut bestückt, so dass ich noch lange mit den Spezial-Blade 300cfx spass haben kann. :D
     
    uboot gefällt das.
  13. uboot

    uboot Mitglied

    Recht sauber aufgebauter Heli :thumbsup:
    Da kriege ich richtig Lust, auch so Einen aufzubauen - schön gemacht!
     

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